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Der höchste akademische Grad, der in Österreich absolviert werden kann, ist der Doktortitel. Seit dem Bologna-Protokoll und dem Universitätsgesetz 2002 ist der internationale Ph.D. dem wissenschaftlichen Dr. gleichgestellt. Der internationale Ph.D. kann auch über Bildungsanbieter, die mit Partneruniversitäten aus dem Ausland zusammenarbeiten, berufsbegleitend absolviert werden. Er bietet herausragende Aufstiegs- und Karrierechancen in Wirtschaft und Forschung. In Salzburg bietet das IfM – Institut für Management seit 2013 ein Ph.D.-Programm mit einer besonders intensiven Betreuung an.

Nicht einmal ein Prozent der österreichischen Wohnbevölkerung verfügt über einen Doktorgrad. Jedoch zieht Österreich dem internationalen Trend nach und auch hier wird das berufsbegleitende Promovieren mit internationalen Ph.D.-Programmen immer beliebter.

Denn viele Menschen, die im Berufsleben bereits eine fixe Führungsposition eingenommen haben, wollen nicht auf den höchsten akademischen Abschluss verzichten. Laut eines Bildungsreports der Statistik Austria sind die drei Hauptgründe für ein Doktoratsstudium:

  • Interesse an Wissenschaft und Forschung
  • Persönliche Entfaltung und Weiterbildung
  • Höhere Berufs- und Karrierechancen

Überraschend dabei ist, dass lediglich ein Drittel der österreichischen Absolventen eines Doktoratsstudium eine universitäre Karriere anstreben. Der Großteil der Absolventen startet die Weiterbildung, um das Wissen in der Wirtschaft einzusetzen und die damit verbundenen beruflichen Aufstiegs- und Karrierechancen zu nutzen. Berufsbegleitende Ph.D.-Programme, vorwiegend aus wirtschaftlichen Bereichen, ermöglichen es dieser Gruppe, neben der beruflichen Tätigkeit einen internationalen Doktortitel zu erreichen.

Kooperation mit ausländischen Universitäten

Damit dies in Österreich möglich ist, kooperieren zu diesem Zweck Bildungsanbieter mit Partneruniversitäten aus dem Ausland, die die Doktoranden während ihrer Forschungsarbeit betreuen. Das in Salzburg ansässige Institut für Management (IfM) arbeitet mit der renommierten Mendel Universität Brünn, eine der ältesten unabhängigen Universitäten in der Tschechischen Republik, zusammen. Dr. Wolfgang Reiger, IfM-Geschäftsführer, erklärt den Ablauf: "Zugelassen werden Masterabsolventen von Universitäten und Fachhochschulen. Das Doktoratsstudium dauert mindestens drei akademische Jahre, muss aber spätesten nach sechs Jahren abgeschlossen sein. Die Unterrichtssprache ist Englisch. Um eine Dissertation neben dem Job zu ermöglichen, ist die Zahl der Seminare mit Vorort-Präsenz begrenzt. Eine hohe individuelle, persönliche Betreuung während des Ph.D-Studiums wird dadurch gewährleistet, dass je Supervisor höchstens fünf Studierende betreut werden." Neben der Dissertation müssen die Doktoranden eine mündliche Prüfung vor mehreren Professoren erfolgreich bewältigen und drei Veröffentlichungen wissenschaftlicher Fachartikel vorweisen. "Die fachlichen Anforderungen des berufsbegleitenden Studiums stehen dem Vollstudium in nichts nach. Lediglich die Organisation und Abwicklung ist an das Berufsleben angepasst. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen kann das Studium im Herbst begonnen werden. Um die Prüfung der Zugangsvoraussetzungen rechtzeitig abzuschließen, empfehlen wir die Bewerbung bis Mitte Juni", ergänzt Reiger.

Praxisnahe Forschung

"Der berufsbegleitende Ph.D. richtet sich primär an Manager, die in der Praxis bleiben wollen", weiß Reiger. "Sie wollen sich in ihrem Unternehmen profilieren und so ihre Karriereziele erreichen. Dazu forschen die meisten zu einer inhaltlichen oder strategischen Frage aus ihrem Unternehmen." So verfasste DI (FH) Thomas Oriold, MBA, erfolgreicher Unternehmensberater aus St.Georgen bei Salzburg, seine Doktorarbeit über die Transparenz von Unternehmensberatungsdienstleistungen. Oriold: "Aufgrund der intensiven Auseinandersetzung mit dem Dissertationsthema in Kombination mit der sehr guten Betreuung konnte ich für mich und meine Kunden viele Erkenntnisse aus dem Doktoratsstudium ziehen und direkt in die Praxis einfließen lassen."

Internationalität ist großer Vorteil

Die Internationalität des Studiums wirkt sich auch über den Abschluss hinaus aus. Keine andere Bildungsgruppe zieht es nach dem Abschluss so stark ins Ausland, als Doktoranten. Laut Statistik Austria wandern innerhalb von drei Jahren 13,2% der Männer und 9,9% der Frauen nach ihrem Abschluss des Studiums ins Ausland.

Das IfM-Institut für Management wurde im Herbst 2003 als privates Ausbildungsinstitut in Salzburg gegründet. Mit seinem staatlich akkreditierten und international zertifizierten Executive MBA-Programm stellt das IfM einen wichtigen Beitrag zum Bildungsstandort Salzburg dar. Als einzige private Bildungseinrichtung Österreichs bietet das IfM ein berufsbegleitendes Doktoratsstudium mit anerkanntem akademischem Abschluss Ph.D. an. Der modulweise Aufbau der Studien ermöglicht eine optimale Vereinbarkeit mit Beruf und Familie.

Informationen unter www.ifm.ac.at.