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Aktives Alumni-Netzwerk am IfM

Das Absolventennetzwerk des IfM - Institut für Management

Die IfM Alumni sind ein internationales, branchenübergreifendes Netzwerk für alle AbsolventInnen der IfM-Ausbildungsprogramme. Als Mitglied bleiben Sie nicht nur in Kontakt mit Ihren Mit-AbsolventInnen, sondern lernen zusätzlich interessante Personen kennen und knüpfen so wertvolle Kontakte.

Das IfM freut sich über das aktive Netzwerk, welches sich laufend erweitert und bietet zahlreichen Möglichkeiten zur Kontaktpflege:

  • IfM-Update informiert regelmäßig über Neuigkeiten im Weiterbildungssektor und die laufend neuen Angebote am IfM
  • IfM-Forum - ein Veranstaltungskonzept der besonderen Art mit Impulsvorträgen zu brandaktuellen Themen
  • IfM-Stammtische - in lockerer Atmosphäre eine gute Gelegenheit zum Gedankenaustausch
  • IfM-Firmenbesuche - hier bekommt man Einblicke und Kontakte zu diverse Branchen und Unternehmensbereiche
  • Studienreisen in die USA und in Europa - um am internationalen Parket am Laufenden zu bleiben, gibt es hier die Möglichkeit spannenden Kontakte zu knüpfen
  • Workshops und Seminare zu aktuellen Themen für das laufende Wissensupdate

Der Vorstand

Hrgota GordonGordon Hrgota
BA, MBA

Kärnten/Wien
Vorsitz

Alber Hanna aktuellMag. Hanna Alber
MBA

Salzburg

Bolhar Nordenkampf Markus NEUDI Dr. Markus Bolhàr-Nordenkampf, MBA
Wien

Eberharter RomanRoman Eberharter
Tirol

Essmeister ChristianChristian Eßmeister
BA

Niederösterreich

rayak angelinaAngelika Rayak
MBA

Düsseldorf

Persönliche Kurzinterviews von IfM-Alumni

Am IfM haben über 500 Studierende ihr berufsbegleitendes Studium (Bachelor, MBA, PhD) oder eine berufsbegleitende Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen. Mit der sehr praxisorientierten Weiterbildung haben die Studierenden sich fachlich und persönlich weiter qualifiziert und ihren Marktwert erhöht. Die Voraussetzungen für den nächsten Karriereschritt sind damit gegeben und viele haben diesen auch schon während des Studiums gemacht. Was die Studierenden sonst noch so bewegt und bewegt hat, während des Studiums erfahren Sie hier!

Mag. Wolfgang Gallei, MBA
IfM-Absolvent

Gallei WolfgangWie sind Sie auf das spannende Thema Ihrer Master-Arbeit gekommen?
In der Master-Arbeit geht es um das Aufspüren unbefriedigter oder neuer Marktbedürfnisse im Bereich Kinderbetreuung und die Entwicklung eines dazu passenden Angebots anhand eines Businessplans. Ein Thema, das unmittelbar aus meiner beruflichen Praxis als Geschäftsführer von KOKO, des größten privaten Anbieters für Kinderbetreuung in Salzburg, kommt. Denn auch bereits etablierte NPO-Unternehmen wie KOKO wollen vielversprechende Chancen nutzen, die sich aus solchen „aufgespürten“ unternehmerischen Gelegenheiten ergeben. Sie schaffen damit Wohlstand, Arbeitsplätze und gesellschaftlichen Mehrwert. Und sie sorgen für Innovation durch neue Lösungsansätze.

Welche Erkenntnisse konnten Sie für Ihren Berufsalltag gewinnen? Wie kann man Corporate Entrepreneurship in einer Kinder-Tagesbetreuung umsetzen?
Corporate Entrepreneurship und damit verbunden das Aufspüren und Nutzen von unternehmerischen Gelegenheiten ist auch für gemeinnützige Unternehmen wie KOKO von entscheidender Bedeutung für den langfristigen Erfolg. Denn auch etablierte Unternehmen müssen ihre Organisationsstrukturen und ihr Geschäftsmodell immer wieder weiterentwickeln. Innovation, Proaktivität und Risikobereitschaft sind dabei vorrangig, um Geschäftschancen wahrnehmen zu können. Nur mit einem erfolgreichen Geschäftsmodell, das im Sinne des Corporate Entrepreneurships laufend weiterentwickelt wird, sind die langfristige Existenz eines gemeinnützigen Unternehmens und dauerhafte Beiträge zur Erreichung der Unternehmensvision möglich.

Warum haben Sie sich für das MBA-Studium am IfM entschieden?
... Das inhaltliche Angebot hat dem entsprochen, wonach ich gesucht habe. Und das große Plus am IfM ist die absolute Flexibilität bezüglich des Zeitplans beim Studieren. Nur so waren auch in meinem Fall Beruf, Familie und MBA-Studium miteinander vereinbar.

 Was hat Ihnen am Studium am Besten gefallen?
Aha-Erlebnisse, die ich sofort in die berufliche Praxis mitnehmen und umsetzen konnte. Und viele spannende Begegnungen, die das Denken verändern und dafür sorgen neugierig zu bleiben.

 Stichwort Lebenslanges Lernen: Was bedeutet das für Sie?
Lebenslanges Lernen ist für mich der Schlüssel zu einem zufriedenen und schönem Leben. Denn wer nicht mehr lernt, hat bereits aufgehört wirklich zu leben. Für mich bedeutet es beobachten, zuhören und an sich selbst zu arbeiten.

 Wie entspannen Sie am besten in Ihrer Freizeit?
Mit den 3 L: Laufen, lesen und gut leben.


Denise Schurzmann, MBA
IfM-Absolventin

Schurzmann HPWie sind Sie auf das spannende Thema Ihrer Master-Thesis gekommen?

Pferde begleiten mich schon mein ganzes Leben lang. Ich bin auf einem Ponyhof aufgewachsen und war schon als Kind immer mit Pferden zusammen. So bin ich dann als Jugendliche zum Reit-Leistungssport gekommen und habe mich später auf die Jungpferdeausbildung spezialisiert. Beruflich war ich auch immer gefordert, da ich vor der Geschäftsführung der Krause Industrieschaltanlagen GmbH bereits Personal betreut habe. Diese beiden Lebensbereiche zu verknüpfen war so nicht geplant, aber es gab einen prägenden Moment, quasi einen Auslöser dafür. Ich hatte einen vierjährigen Wallach, der sehr stark auf mich reagiert hat. Wenn ich z.B. im Büro einen stressigen Tag hatte, ist das Pferd von mir weggesprungen und auch Berührungen waren schwierig. Dann habe ich bei einem Vortrag zum ersten Mal über die Möglichkeit von pferdegestützten Führungsworkshops gehört. Ich dachte anfangs: „Was kann mir ein Pferd über Führung erzählen?“. Sehr viel, wie ich später feststellen durfte. Dadurch ist die Idee zur Master-Thesis gekommen, also die Annahme, dass Pferde bei Führungsworkshops eingesetzt werden können und starke Wirkung dabei erzielt werden kann.

Hier finden Sie das gesamte Interview


Christian Eßmeister, BA, MBA
IfM-Absolvent

Eßmeister HPDas Studium am IfM war für mich...
Sehr interessant, da ich tolle Referenten und StudienkollegInnen kennenlernen durfte. Verschiedene Charaktere und Spitzenleute aus der Wirtschaft. Freie Zeiteinteilung was eines der wichtigsten Punkte für mich waren, damit ich das Studium mit dem beruflichen Alltag kombinieren konnte. Erfahrungsaustausch mit den StudienkollegInnen, wo ich für den weiteren beruflichen Weg viel mitnehmen durfte. 

Weiterbildung ist für mich wichtig weil...
Wer rastet der rostet. The world is changing, durch die Digitalisierung wird kein Stein auf dem anderen bleiben, und in der Schnelligkeit des beruflichen Wandels ist es wichtig, dass man Top ausgebildet ist, und mit neuen tools einen Wettbewerbsvorsprung lukrieren kann. Erfahrungsaustausch, Netzwerken, ständiges lernen damit man am Laufenden für den hartumkämpften Arbeitsmarkt bleibt.

Ausgleich finde ich bei...
Einem guten Fachbuch, malen und viel Sport. Im besten Jahr mit 3 Marathons und 3 Halbmarathons. Vertical up Lauf und Ski fahren. Radfahren durch die schöne Landschaft des Wald4tels. Der Tag hat 86400 Sekunden, und diese soll sich jeder optimal einteilen, dann schafft er am Ende des Tages den Erfolg


Alexander Rauchenwald
BA-Studierender

Rauchenwald InstapostingWie sind Sie zum Eishockey gekommen?
Da ich in einer Eishockeyfamilie aufgewachsen bin hat es nie eine andere Option gegeben. Ich stand das erste Mal mit 3 Jahren auf dem Eis beim Heimatverein in Villach VSV. Mit 17 stand dann fest, dass ich eine reale Chance habe zur Profikarriere.

Wenn Sie Ihre Karriere in drei Worten beschreiben müssten, dann sind das...
Geduld, Durchsetzungsvermögen, Schweiß.

Wie sieht Ihr Trainingsplan aus? Wie stärken Sie sich mental?
Im Winter steht das tägliche Training am Eis im Vordergrund, plus 3 Meisterschaftsspiele pro Woche, 54 Spiele im Grunddurchgang plus Play off. Im Sommer 6 Tage die Woche, 4 Tage davon - 2 Mal am Tag; Konditions- und Krafttraining in der Red Bull Akademie. Mental stärke ich mich mit Urlaub und am Golfplatz.

Warum studieren Sie am IfM? Was sind Ihre Zukunftspläne?
Meinen Job kann man nur mit einem Studium an einer Privatuniversität vereinbaren. Wegen den flexiblen Prüfungsterminen und dem Modulsystem hab ich mich dafür entschieden. Zukunftspläne: BWL Studium noch während der Karriere erfolgreich absolvieren, um für die Zeit nach dem Eishockey gewappnet zu sein.

Wie motivieren Sie sich zum lernen?
Fürs Lernen motiviere ich mich manchmal schwer auf Grund der körperlichen Anstrengung im Sport doch wenn es sein muss, muss es sein!

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Salzburg und warum?
Anifer Waldbad im Sommer, weil man nach dem Training an heißen Sommertagen sich abkühlen und mit Freunden bei einem kleinen Bier entspannen kann.


Dr. Maximilian Winhard, MBA
IfM-Absolvent

Winhard MaximilianWie sind Sie auf das Thema Ihrer Master-Arbeit gekommen?
Im Modul Intercultural Management wurden auch interkulturelle Generationenunterschiede kurz thematisiert. Ein Thema, mit dem ich mich schon seit längerem immer wieder oberflächlich auseinandergesetzt habe. Auf der Heimfahrt kam der Gedanke auf, im Rahmen meiner Master Thesis tiefer in das Thema einzusteigen und es konkret auf mein Arbeitsumfeld bezogen aufzuarbeiten.

Was waren zentrale Erkenntnisse, bzw. was die Unterschiede der Führungskräfte Jahrgang 1950 im Vergleich zur Generation Y?
Der Führungsstil über die verschiedenen Generationen unterscheidet sich im Wesentlichen in den Punkten Arbeitszeiten und das Verständnis von work-life-balance bzw. work-life-blending, und hinsichtlich der Hierarchiestrukturen. Sehr grob umrissen und vereinfacht kann man sagen, die Hierarchiestrukturen sin über die Geerationen etwas flacher geworden und die Gewichtung in der work-life-balance hat sich mehr in Richtung 'Life' verschoben. Zumindest ist das die Erwartungshaltung, denn die jüngeren Generationen befinden naturgemäß noch in junioreren Positionen und Rücken erst langsam in die Führungsriegen auf.

Welche Erkenntnisse können Sie für Ihren Berufsalltag mitnehmen?
Durch die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema sind mir die  Charakteristika der Generationen bewusst geworden und damit auch die typischen Konfliktpunkte. Mit diesem Wissen kann ich zu erwartende Konflikte umgehen bzw. bei bereits entstandenen Konflikten zur Lösung beitragen. Mit dem im Rahmen der Master-Thesis erworbenen Detailwissen macht es auch Spaß, die Generationenunterschiede zu beobachten..

Warum haben Sie sich, neben dem bereits absolvierten Medizin-Studium, für den MBA-Abschluss in General Management am IfM entschieden?
Krankenhäuser und Kliniken, auch jene in öffentlicher Trägerschaft, werden zunehmend wie Wirtschaftsunternehmen geführt. Und dies in steigender Zahl von Wirtschaftserfahrenen Führungskräften. Die liegt zu einen am wachsenden Kostendruck im Gesundheitswesen und zum anderen daran, daß Gesundheit mehr und mehr als Wirtschaftsgut verstanden und verkauft wird. Ich persönlich sehe diese Entwicklung sehr kritisch. Dennoch es ist Fakt. Jedoch werden jene Aspekte in der klassischen Medizinerausbildung kaum berücksichtigt. Eine entsprechende orientierte akademische Zusatzausbildung erscheint mir daher sehr sinnvoll, auch um wirtschaftliche Entscheidungsprozesse besser zu verstehen und die Entscheidungsträger im Richtigen Moment zu unterstützen oder eben Paroli bieten zu können.

Was hat Ihnen am Studium am Besten gefallen?
Sehr gut gefallen haben mir der Multimodale Aufbau des Studiums mit sehr flexibler Gestaltung des Studienablaufes. Auch der generalistische Ansatz mit Kommilitonen aus verschiedensten Branchen, ich war fast immer der einzige aus dem Gesundheitswesen, hat meinen Horizont sehr erweitert. Eine gewisse Krönung war das Auslandsmodul in Madrid mit vielen interessanten Unternehmensbesuchen und Vorlesungen an der IE.


Walter Wieland, BA
IfM-Absolvent

Wieland Walter1Mein BA-Thesis Thema (Auswirkungen vom Eigentümergeführten Unternehmen zum Fremdgeschäftsführer auf die Mitarbeiterführung) habe ich gewählt weil....
...die Do`s and dont`s bei einem Geschäftsführerwechsel enorm wichtig sind. Es kommt darauf an, die richtigen Dinge zur richtigen Zeit und unter den richtigen Voraussetzungen zu tun.

Mein Unternehmen profitiert von meinem Studium weil...
...ich seit Anfang 2018 die Geschäftsführung bei der Firma SonnenMoor in Anthering übernommen habe.

Weiterbildung ist für mich wichtig weil...
...ständige Weiterbildung genauso wichtig ist, wie die eigene Gesundheit zu erhalten.


Alfred Thaler, MBA
IfM-Absolvent

Thaler AlfredDas wichtigste am MBA Studium war für mich...
... der Praxisbezug in den Modulen, die hervorragenden Dozenten und Dozentinnen sowie das freundschaftliche und tolle Miteinander unter den Kollegen.

Mein Unternehmen profitiert von meiner Master Thesis...
... durch den wissenschaftlichen und theoretischen Unterbau der Arbeit, aus denen ich wertvolle Ansätze in mein tägliches Tun ableiten kann bzw. schon umsetzen konnte.

Stolz bin ich besonders auf...
... meine Frau und meine drei Kinder und den Umstand, Familie, Unternehmertum und Studium unter einen Hut gebracht zu haben!


Anita Jentl-Jenewein, MBA
IfM-Absolventin

Jentl Jenewein AnitaMein Master-Thesis Thema habe ich gewählt, weil...
...ich mich mit der Herausforderung Digitalisierung und den damit einhergehenden Möglichkeiten für die klassische Werbeagentur auseinandersetze.

Von meinem Studienabschluss werde ich profitieren, weil...
... ich aktuelle Inhalte der unternehmensführungsbezogenen Module einfließen und umsetzen kann. Insbesondere in meiner Funktion als geschäftsführende Agenturchefin

Meine Master Thesis hat gezeigt dass,...
... Kommunikation mit und Interaktion durch den Kunden die neuen Prinzipien im Digitalmarketing sind. Das heißt: Effektiv wird Social Media-Marketing erst durch die Einbindung der Kunden auf Augenhöhe


Roland Steingreß, BA, MBA
IfM-Absolvent

Steingreß RolandVon meinem Studienabschluss werde ich...
...u.a. in der Form profitieren, das erlernte Wissen auch im Berufsleben anwenden zu können - aufgrund der praxisnahmen Vorlesungen und der darauf abgestimmten Hausarbeiten (war/ist nicht immer einfach die Zeitlimits einzuhalten). Mit einem international anerkannten Titel öffnen sich so manche Türen!

Darum habe ich mein Studium am IfM gemacht...
a. Professoren: intenational tätige und erfahrene Fachkräfte die es verstehen Studenten zu motivieren und Themen interessant zu gestalten.
b. Studienkollegen: ein extrem weit gefächertes Vorwissen die im Studium sehr viel Aspekte und Zugänge ermöglichen das Fachwissen auch in anderen Bereichen zu vertiefen. Ich habe es immer genossen von diesen Erfahrungen und Erkenntnissen meinen Horizont zu erweitern und das Erlernte in das eigenen Berufsumfeld mit zu integrieren.
c. IfM: Seriöses, erfahrenes und renommiertes Insitut!

Stolz bin ich auf...
... meine Studienkollegen und mich den Abschluss mit allen Prüfungen geschafft zu haben. Mal sehen wie's weitergeht...


Julia Hartinger, BA
IfM-Absolventin

Hartinger JuliaDarum habe ich mein Studium am IfM gemacht...
Wir haben ein  Elektrohandwerksunternehmen. Da ich bis zum Studium "nur" eine rein technische Ausbildung hatte, habe ich überlegt wie ich am besten berufsbegleitend an betriebswirtschaftliches Wissen kommen. Als mir eine Freundin dann vom BA Studiengang am IfM erzählte war ich sofort Feuer und Flamme, da ich so Beruf und Weiterbildung vereinen konnte.

Lerntiefs überwinde ich mit...
...Sport. Im Sommer gehe ich dazu Wakeboarden und im Winter liebe ich das Touren gehen.

Meine BA-Thesis ist für die tägliche Praxis...
...mehr als hilfreich! Es geht um das Thema Personalmarketing zu Zeiten des Fachkräftemangel im Elektrohandwerk. Durch die Recherche Arbeit wurde ich auf viele hilfreiche Dinge aufmerksam, dies es mir nun ermöglichen gezielt neues Personal für das Unternehmen gewinnen zu können aber auch bestehendes Personal langfristig im Unternehmen zu halten.


Marie-Christine Schiller, BA
IfM-Absolventin

Schiller Marie ChristineIch bin stolz darauf...
...das machen zu dürfen, was ich möchte und mir selbst meine Wünsche erfüllen zu können ohne jemanden dafür zu brauchen. Ich liebe meine Arbeit, meine Freunde und meine Familie und bin über deren Unterstützung sehr froh

Zeit zum Lernen fand ich immer...
...im Zug nach Salzburg, auf meinem Balkon und während dem Unterricht durch ständiges aufpassen.

Ich motiviere mich am besten...
...indem ich mich auf das Ziel konzentriere bzw. auf das Gefühl, wenn ich das Ziel erreicht habe. Wenn ich etwas gerne mache und etwas interessant ist, brauche ich mich nicht zu motivieren. Dann geht alles ganz einfach!


Mag. Stefanie Kritzer, Bakk., MBA
IfM-Absolventin

Kritzer StefanieDas Studium am IfM war für mich...
...eine persönliche und berufliche Bereicherung. 
Fachlich wirkt sich das erworbene Wissen und die neuen Sichtweisen sehr positiv auf die eigene Herangehensweise im beruflichen Alltag aus. Neben Kind und Beruf war das Studium aber auch auf persönlicher Ebene, trotz aller damit verbundenen Herausforderungen, eine abwechslungsreiche, spannende und auch äußerst lustige Zeit.

Meine Master Thesis ist für die tägliche Praxis...
...eine hilfreiche Basis.
Die Arbeit beschäftigt sich mit neuen Geschäftsmodellen für Energieversorgungsunternehmen im Zeitalter der Energiewende und Digitalisierung. Es ist natürlich sehr schön, wenn man die Möglichkeit hat durch eigene Ideen aktuelle Entwicklungen mitgestalten zu können. Die strukturierte Analyse der Rahmenbedingungen sowie das Konzept für ein neues Geschäftsmodell wurde im Rahmen der Master Thesis erarbeitet und stellt nun ein wesentliches Projekt meiner aktuellen beruflichen Tätigkeit dar.

Ich motiviere mich am besten mit...
...dem Wissen durch mein Handeln meinen Zielen einen Schritt näher zu kommen, ganz besonders mit gemeinsamer Zeit mit meinem Sohn und im Notfall mit viel Nutella.


Amy King, MBA
Polizistin und IfM-Absolventin

King AmyWie hilfreich ist der MBA-Abschluss für Ihre Karriere bei der Polizei?
Das ist derzeit für mich nicht absehbar. Es stand aber nicht im Vordergrund den Abschluss zu machen, um diesen direkt beruflich verwenden zu können. Mehr war dabei für mich die persönliche Weiterbildung und -entwicklung im Vordergrund, da ich grundsätzlich gerne Neues lerne. Mir ermöglicht der MBA-Abschluss aber, zukünftig alternative Berufsmöglichkeiten ins Auge zu fassen. Derzeit kann ich vor allem die Aspekte betreffend Führung beruflich anwenden. Hierbei war es eine Bereicherung neben den polizeiinternen Ausbildungen zusätzliche Inputs zu bekommen. 

Wie sind Sie auf das ungewöhnliche Thema Ihrer Master Thesis gekommen?
Mein ursprünglicher Plan war bereits meine Master Thesis im Bereich der Unternehmensgründung zu schreiben, da mich dieses Thema im Rahmen des Studiums am meisten fasziniert hat. Die Aussage eines Polizeischülers, welcher auf meiner Dienststelle seine Praxisausbildung gemacht hat, dass wenn er noch Polizeiunterwäsche hätte, gar nicht mehr Kleidung einkaufen gehen müsste, war der humorvolle Denkanstoß für mein Praxisbeispiel. In Zusammenarbeit mit dem Betreuer meiner Master Thesis wurde das endgültige Thema mit einem Theorieteil und Anwendung dieser Erkenntnisse anhand dieses Praxisbeispiels entwickelt.

Mit welchen Vorurteil kämpft man als Polizistin im Alltag?
Man legt den Beruf Polizistin oder Polizist nicht einfach ab. Für viele im Bekanntenkreis ist man zunächst immer "die Polizistin". Wenn man unterwegs ist, sei dies auf einem Fest oder beim Sport machen, sehen einen Menschen immer erst als "Polizist", was heißt, dass das Verhalten von einem anders beurteilt wird und man auch viel über dienstliche und rechtliche Belange angesprochen wird.

Wie entspannen Sie in der Freizeit?
Für mich ist Bewegung und gute Ernährung ein wichtiger Grundstein das ich mich entspannen kann. Ich mache sehr viel unterschiedlichsten Sport in meiner Freizeit und versuche mich auch da in verschiedener Hinsicht mit Neuem zu fordern. Da ich gerne gut esse, koche ich zwischenzeitlich auch sehr gerne und kann mich beim Ausprobieren von neuen Rezepten oder Kochideen sehr gut entspannen. Aber am Besten funktioniert es immer noch bei einer guten Tasse Kaffee und einem angenehmen Gesprächspartner richtig gut den Kopf frei zu bekommen.


Christian Högl, BA
IfM-Absolvent

Hoegl ChristianWeiterbildung ist mir wichtig weil...
... ich mich in meiner Persönlichkeit und in meinem beruflichen Wirken weiterentwickeln möchte. Neue Erkenntnisse der Wissenschaften sollten immer wieder mit der beruflichen Praxis verglichen werden, um Veränderungen und Trends frühzeitig erkennen zu können. Wichtig dabei ist mir auch der Meinungsaustausch mit anderen.

Meine BA-Thesis ist für die tägliche Praxis...
... sehr relevant, da ich immer wieder auf die Inhalte zurückgreife und innerhalb unserer Teams wertvolle Diskussionen anregen kann.

Auf meiner Visitenkarte steht...
... Christian Högl, Lead Buyer Operations AS EMEA. In dieser Funktion bin ich für die strategische Beschaffung definierter Warengruppen für insgesamt sechs Werke der dormakaba-Gruppe in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantwortlich. Dafür sind entsprechende Kompetenzen notwendig, weshalb Aus- und Weiterbildung in der dormakaba einen hohen Stellenwert haben.

 In meiner Freizeit gehe ich gerne...
... gemeinsam mit meiner Familie raus in die Natur. Egal ob Wandern, Klettern, Laufen oder Radfahren, wir lieben es, draußen zu sein und Zeit im Grünen zu verbringen. Als Bergretter verbinde ich meine Leidenschaft für die Berge mit sozialem Engagement und bin dankbar, anderen Menschen Hilfe und Unterstützung anbieten zu können.


Mag. Hanna Alber, MBA
IfM-Absolventin

Alber Hanna aktuellIch mache den MBA weil...
... mein Studium schon ein paar Jahre zurück liegt und ich einfach Lust hatte, mich weiterzubilden.
... nach den Jahren, in denen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Vordergrund stand, ich mich jetzt auf meine berufliche Weiterentwicklung konzentrieren kann und will.
... ich mich für meine berufliche Laufbahn besser qualifizieren möchte
... ich weiß das ein MBA-Studium auch ein wertvolles Netzwerk mit sich bringt.

Zeit zum Lernen finde ich...
... am Wochenende und in den Schulferien, wenn die Kinder außer Haus sind. Das funktioniert mit Unterstützung von Ehemann, Großeltern und Freunden. Viele meiner Studienkollegen lernen abends, das habe ich schon während meiner Schulzeit nicht geschafft. Ich brauche meinen Schlaf, sonst werde ich unleidlich...

Wie sieht ein typischer Vormittag aus?
 Nachdem meine Kinder das Haus verlassen haben fahre ich in die Arbeit und bin meist gegen 07:45 im Büro. In der ersten Ruhe des Morgens arbeite ich die Mails ab - und dann geht es los: Besprechungen mit der Geschäftsführung, dem Betriebsrat, der HR-Abteiltung, Vorbereiten diverser Messeinsätze, Erarbeitung und Umsetzung von Marketingmaßnahmen, Check der Social Media Kanäle unseres Unternehmens... jeder Tag bringt etwas Neues!
Zur Stärkung hole ich mir zwischendurch einen Kaffee oder frisches Obst und Gemüse, das uns zur Verfügung gestellt wird.

Mein Lieblingsplatz zum Lernen ist...
... der Esstisch im Wohnzimmer. Mein Schreibtisch ist mehr Ablageplatz. Ich brauche immer viel Platz zum Lernen, ich bin ein visueller Typ und präge mir den Stoff am Leichtesten durch Zusammenfassen und Aufschreiben ein.


Mirjam Puchner, BA
ÖSV-Skifahrerin und IfM-Absolventin

Puchner MirjamIch studierte am IfM weil...
... es mir die Möglichkeit gibt, meinen Beruf den Leistungssport, professionell ausüben zu können und es mir trotzdem erlaubt für die Zukunft ein zweites Standbein aufzubauen.

In den Tag starte ich am liebsten mit...
... einem guten, selbstgemachten Kaffee.

Außer Skifahren liebe ich...
...es Golf zu spielen. Es ist ein guter Ausgleich um zur Ruhe zu kommen und ein wenig abschalten zu können.

Zu meinem täglichen Training gehört...
... ein Lächeln. Mit einer guten Einstellung geht das Training leichter und seit meiner Verletzung genieße ich es wieder trainieren zu können.





Bernd Stucke, MBA
IfM-Absolvent

Stucke BerndWelcher Studienschwerpunkt Ihres MBA-Studiums hat Ihnen am meisten für die Führungsaufgaben im Unternehmen geholfen?
Strategic Management, war sehr spannend für mich und auch das Wahlfach Mergers & Acquisitions hat ein neues Licht auf berufliche Entscheidungen geworfen.

Sie haben sich im Rahmen Ihrer Master Thesis mit den Kunden von morgen beschäftigt. Was sind typische Charakteristika der Generation Z?
Die Generation Z lebt eine Dualität zwischen liberalen Ansichten und konservationen Werten. Weltoffen einerseits und regional verwurzelt andererseits. Nachhaltigkeit ist wichtiger denn je und der Schlüssel um die Generation Z als Kunden zu gewinnen, ist das Vertrauen auf allen Ebenen. Eine authentische, ehrliche Darstellung erwartet die Generation Z von der Anbieterseite.

Sie waren viele Jahre im Tourismus beschäftigt, wie urlauben Sie selbst gerne?
Unsere Urlaubsgestaltung hat sich mit der Familiengründung doch sehr geändert. Zuvor waren wir oft mit dem Mietwagen unterwegs und sind von Ort zu Ort gezogen. Heute, mit Kind sind natürlich Strandurlaube im Vordergund. Spanien und Griechenland die Hauptdestinationen.



René Pranz, BA
ehemaliger Fechter und IfM-Absolvent

Pranz PortraitAuf meiner Visitenkarte steht...
... stand bisher Heeres-Sportler und dank meines Studiums bald eine interessante Position im mittleren Management, die ich aber jetzt noch nicht verrate.

Ohne Sport wäre mein Leben...
...bisher nicht vorstellbar. Doch nun genieße ich hingegen ein Leben ohne wöchentliche Reisen, meiner Familie, neuer beruflicher Perspektiven und sehe, dass Sport nur ein Teil eines erfüllten Leben ist.

Ruhe zum Lernen finde ich am besten hier...
... im neuen 220 Grad Kaffee, welches übrigens das stylischste Kaffee in Salzburg ist.




Peter Arzböck, BA
IfM-Absolvent

ArzboeckVon meinem Studienabschluss werde ich...
... sowohl beruflich als auch privat profitieren!
Am Fußballplatz bekomme ich Gänsehaut, wenn..
... der Ball im Netz zappelt.
Ich motiviere mich am besten mit...
... der Fokussierung meiner Ziele!